Impressionen Homo ludens

 

Homo ludens

Das Angebot darf mittlerweile als „Evergreen“ gelten, doch der diesjährige grosse Andrang zeigt offensichtlich, dass es auch ein beliebter ist. Bewährte und neue „Gastreferenten“ mit innovativen Beiträgen unterstreichen die Vielfältigkeit des Themas. Nach wie vor ist die Wochenaufgabe, eigene Spielideen zu entwickeln oder bestehende Spiele auszubauen, für die Teams eine grössere Herausforderung. Ob und dass in so kurzer Zeit attraktive Resultate zustande kommen, dies ist der jeweils spannendste Aspekt für Leitung und Teilnehmer des „homo ludens“-Angebots.

Einige Zitate aus den Rückmeldungen der Teilnehmerinnen charakterisieren und würdigen das Wochenprogramm.

Spielen ist „ … hilfreich im Leben“ „…Kreativität“ „… Leidenschaft und Freude vereint“ „…freiwillig“ „…Regeln einzuhalten und Siegen und Verlieren zu können“ „…die Konzentration anzuregen“ „…Spass!“ „…was uns menschlich macht.“

Erkenntnisse: „ich habe gelernt, erfinderisch zu sein.“ – „Geschicklichkeitsspiele verursachen Kopfschmerzen…“ – „ Der Theaterworkshop (mit Kathrin Brülhart) war intensiv, aber auch anstrengend, doch er zeigte mir, wie ich vor ein Publikum stehen kann.“ – „Besonders attaktiv war der Besuch von Stefan Hösli (Drachenäscht)“ – „Man ist nie zu alt um zu spielen, es ist sogar wichtig, dies als erwachsener Mensch noch zu können.“ – „Eher langweilig fand ich das Lesen eines Textes, aber es war verständlich, dass wir das machen mussten, schliesslich haben wir Schule“ – „Dass wir ein Spiel erfinden mussten, fand ich eine tolle Idee. Ich muss zugeben, dass ich es mir einfacher vorgestellt hatte.“ – „In dieser Woche habe ich erfahren, dass es sooo wahnsinnig viele tolle Spiele gibt.“ – „Nach dieser Woche gehe ich bewusster an ein Spiel heran.“ –

„Ich würde sie (die homoludens-Woche) im nächsten Jahr wiederholen.“


sic